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Liberale präsentieren die Mannschaft für den Kommunalwahlkampf

v.l.: Alexander Scheiber, Christian Roth, Rainer Schick, Hartmut Schmidt, Johannes Laux, Henning Prüßner, Rainer Heimann, Philip Krauß und Hans Werner Bruchmeier

v.l.: Alexander Scheiber, Christian Roth, Rainer Schick, Hartmut Schmidt, Johannes Laux, Henning Prüßner, Rainer Heimann, Philip Krauß und Hans Werner Bruchmeier

Guten Tag, Weilburg! (25.12.2010, PM) Die FDP-Weilburg tritt mit bewährten und neuen Personen zur Kommunalwahl am 27. März 2010 an.

Spitzenkandidat für die Stadtverordnetenver-sammlung ist der Orts- und Fraktions-vorsitzende Hans Werner Bruchmeier (Ahausen).. Die Liste der Liberalen ist auch in diesem Wahlkampf mit parteilosen Be-werbern besetzt, die trotz des negativen Bundestrends die FDP-Politik in Weilburg unterstützen und mitbestimmen wollen. Ziel ist es, in der Stadtverordnetenversammlung mindest wieder die drei Sitze zu erreichen. Auf den weiteren Plätzen kandidieren Alexander Scheiber (Kubach), Rainer Schick (Ahausen), Christian Roth (Kubach), Ina Joost (Weilburg), Bernd Schönfeld (Weil-burg), Hermann Schmidt (Ahausen), Johannes Laux (Weilburg), Rudolf Feickert (Gaudernbach), Rainer Heimann (Wald-hausen), Heinz Kamme (Weilburg), Ilse Meyer (Weilburg), Friedrich Wilhelm Waltmann (Waldhausen) sowie Hartmut Schmidt und Hans Bruchmeier (Weilburg).

Erfreut zeigte sich die Versammlung, dass der Spitzenkandidat der Kreis-FDP, Werner Krauß aus Löhnberg, engagiertes Mitglied im Weilburger Ortsverband ist.

„Wir wollen auch in Zukunft eine Weiter-entwicklung unserer Stadt. Die schlechte Finanzlage kann nicht bedeuten, dass wir nur noch verwalten und dazu durch Negativ-politik uns und den Bürgern die Chancen auf eine noch lebenswertere Stadt verbauen,“ so Spitzenkandidat Hans Werner Bruchmeier in der Mitgliederversammlung im Bootshaus in Weilburg.

In den vergangenen Jahren habe die FDP Weilburg die Politik in Weilburg in ge-meinsamer Arbeit mit allen Parteien getragen, so, wenn es darum ging, die Betreuung der Kinder zu sichern, auch wenn dies immer nur mit finanziellen Klimmzügen möglich war oder auch die gemeinsamen Sparbemühungen die Grundlage aller Haushaltsbeschlüsse waren. Allerdings habe die FDP auch notwendige Projekte wie das Ärztehaus von Anfang an unterstützt, auch ohne größere Einschränkungen, die das Projekt nun lange verzögert haben. Auch private Maßnahmen und Projekte von Handel und Gewerbe dürfen nach Meinung der Liberalen nicht vor unlösbare Hürden gestellt werden, wenn es dabei auch noch um Fortentwicklung Weilburgs geht.

Die Vereine als ehrenamtliche Stützen der Gesellschaft und Motoren der Integration müssen, so Bruchmeier, auch in Weilburg weiter unterstützt werden. Dabei könne nicht nur auf das Konto geschaut werden, denn jeder Verein habe unterschiedliche Strukturen und müsse unterschiedlich planen und Vorsorge treffen.

Auf die demographischen Veränderungen muss Weilburg sich Schritt für Schritt ein-stellen und reagieren, ob es um die Ver-sorgung der Bevölkerung in den Stadtteilen, aber vor allem auch in bestimmten Bereichen in der Innenstadt geht, die auch für ältere Bürger noch attraktiv bleiben muss. Beim Thema Innenstadtsanierung muss nach An-sicht der FDP auch Einfluss auf die Ge-staltung von Fassaden und schützenswerten Einheiten genommen werden können, um das Ensemble nicht durch weitere lieblose Neuaufbauten, wie in den vergangenen drei-ßig Jahren geschehen, zunehmend zu schädigen.

Wichtig sind für Weilburgs Liberale aber auch die kleinen Themen, bei denen Ideen-reichtum gefordert ist und die den Charme Weilburgs erhalten und fördern können. So ist das Engagement für den Erhalt des Schlosscafés und seiner Leitung durch den Verein ManageIt schon erfolgreich, aber noch nicht abgeschlossen. Karlsberg und andere Bereiche müssen noch immer attraktiver gestaltet werden, um auch die vielen kleinen Exponate der Stadt wie Teehäuschen oder Windhof für die Besucher der Stadt weithin sichtbar zu machen.

Beitrag von an Samstag, 25. Dezember 2010, 13:02:24. Gespeichert unter Foto-Galerie,Neues,Weilburg. Sie können alle Kommentare zu diesem Beitrag verfolgen RSS 2.0. Sie können einen Kommentar oder eine Verlinkung hinterlassen

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